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Konzerte 2011

Line-up Bundesjazzwerkstatt 2011:  Kristof Körner, dr (Mannheim) / Sven Kerschek, git (Hamburg) / Martin Furmann, E-Bass (Ruhr) / Tobias Christl, Voice (Köln) / Marcio Tubino,  Saxes, Flute, Percussion, Voice (München)

Bundesjazzwerkstatt 2011 on Tour:
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28.10.2011 / HAMBURG / ÜBERJAZZ, Kampnagel
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6.11.2011 / MANNHEIM / Enjoy Jazz Festival, Alte Feuerwache
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7.11.2011 / DORTMUND / Jazztage Dortmund, domicil
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8.11.2011 / KÖLN / Klaeng Festival, Subway
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16.12.2011 / MÜNCHEN / Jazzfest München, BLACK box im Gasteig
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Die bundesjazzwerkstatt 2011 ist eine Kooperation zwischen: Jazzbüro Hamburg & Jazzhaus Hamburg   / Enjoy Jazz Festival, Mannheim  / Jazztage Dortmund, domicil  / Klaeng Kollektiv, Köln  / Jazzfest München & JIM (Jazzmusiker-Initiative-München  e.V.) / jazzwerkuhr (Initiator & Koordinator)

Tobias Christl — KÖLN

Sänger, Komponist, Texter

Lernt das Singen im Alter von 8 Jahren zunächst im klassischen Chor, später autodidaktisch in
der eigenen deutschsprachigen Rockband. Mit 6 Jahren Klarinette, wenig später Klavier. Doppelstudium Diplom Jazzgesang und Schulmusik Gymnasium an den Musikhochschulen Würzburg, Weimar, Köln. Masterstudium bei Theo Bleckmann am Queens College/New York. 2004-2006 war Tobias Christl Mitglied im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Heute ist er als Sänger in mehreren Bands vertreten, im Kölner Raum, als auch darüber hinaus (u.a. “Tobias Christl Lieblingsband”, “Herbe Sahne”, “Tiefgang”, “Wildern”, “Kunstlied-Trio”). Er ist außerdem Mitglied von KLAENG, dem Jazzkollektiv Köln. Seine musikalische Karriere führte ihn bereits u.a. in die USA, Russland, Taiwan, Italien, Österreich, Luxemburg und Niederlande. Mit „Klangbezirk“ wurde Tobias Gewinner des Jugend Kulturell-Wettbewerbs 2007, des Vokal Total-Wettbewerbs Graz 2006 sowie des A-Capella-Wettbewerbs Taipeh/Taiwan 2007. 2010 erhielt er ein einjähriges Künstlerstipendium des DAAD um in den USA zu studieren. Fernseh- und Rundfunkaufnahmen gehörten ebenso zu seinen Aktivitäten, wie auch die künstlerische und pädagogische Zusammenarbeit mit Musikern wie Theo Bleckmann, Phil Minton, Jen Shyu, Jay Clayton, Sheila Jordan, New York Voices, Michael Schiefel, Jeff Cascaro, Norma Winstone, Fred Frith, Henning Berg, Steffen Schorn.

www.tobias-christl.de
www.myspace.com/tobiaschristl

Martin Furmann — RUHR

E-Bass

Martin Furmann (Jg. 1977) begann im Alter von acht Jahren Klavier zu spielen. Mit 15 folgte dann der E-Bass. Nach dem er 1994 den ersten Preis bei „Jugend Jazzt NRW“ gewann, war der Grundstein für eine musikalische Karriere gelegt. Von 1997 – 2000 studierte er an der „Hogeschool voor de Kunsten“ in Arnheim; zwischen 2000 – 2003 schloß er sein Musikstudium an der Folkwanghochschule Essen ab. Seit über 15 Jahren spielt Martin mit verschiedenen Bands aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen. Tourneen führten ihn u.a. nach Italien, England, Frankreich, Schweiz, Österreich, Litauen, Estland, Polen, Ungarn, USA und Norwegen. Martin spielte mit vielen nationalen und internationalen Musikern und Bands. Dazu gehörten u.a.: David Friedman, Philip Catherine, Bobby Shew, Walfredo Reyes Jr., Felicia Weathers, Thomas Alkier, Uli Beckerhoff, Djamel Laroussi, Thomas Hufschmidt, Axel Zynowski, Peter O´Mara, Phil Maturano, Werner Neumann, Rosani Reis, Musikfabrik NRW, Duisburger Philharmoniker, Bochumer Symphoniker. Aktuell liegt der künstlerische Schwerpunkt in der Arbeit mit dem „Hans Wanning Trio“. Außerdem konzentriert er sich auf die Realisierung seines eigenen Projektes „MFexperience“, wo er elektronische Klänge mit Live Elementen kombiniert.
www.martinfurmann.de
www.myspace.com/martinfurmann

Sven Kerschek — HAMBURG

Gitarrist, Bassist, Komponist


Der Gitarrenvirtuose und jüngste Spross einer Künstlerdynastie erblickte das Licht der Welt im malerischen Flensburg. Sven Kerschek studierte Jazzgitarre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 1997 gewann er mit der Gruppe „Testreihe“ den Jugendkulturell Förderpreis der Vereins- und Westbank und ist aktuell in einer Vielzahl an Bands aktiv, darunter Lautgut76, Gabriel Coburger Quartett, Quintet Jean Paul, etc. Sven Kerschek ist vertreten auf zahlreichen Rundfunk und CD Aufnahmen mit Gabriel Coburger, Dieter Glawischnig, John Schröder, Stefan Meinberg, Claus Stötter, Jonas Schön, NDR Bigband, HR Bigband u.v.a. Er arbeitet an Theaterproduktionen mit Wolfram Apprich in verschiedenen Theatern und lebt zur Zeit als freischaffender Bassist und Gitarrist in Hamburg.

Kristof Körner — MANNHEIM

Schlagzeuger & Vibraphonist

Erste Groove-Versuche mit vier Jahren am Plastik-Mickey-Maus-Drumset. Daraus resultierend die Anschaffung eines „richtigen“ Schlagzeugs und Unterricht bei Michael Grossmann. Mitglied diverser Ensembles an der Wiebadener Musik- und Kunstschule: Big Band, Jazz-Combo usw. Schlagzeuger in den Rockbands „The Blackbirds“ und „Cisum“. Klavierunterricht bei Ute Körner. Gründung des Jazztrios „Peach“. Doppelstudium der Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim mit dem Hauptfächern Schlagzeug (Prof. Michael Küttner) und Vibraphon (Prof. Dr. Thomas van der Geld). Tätigkeit in diversen Formationen. Daniel Prandl Quartett, Rainer Pusch Quartett, Jens Bunge Shanghai Blue, Eigenes Sextett (6-Nix-Pix-Flix), Jakub Dorofiej Quartett,, u.a. Private Unterrichtstätigkeit seit 2003, Dozent im Musicteam Mannheim, Musikschule Eberbach, Dozent bei Drumsolos.tv Gespielt mit: Martin & Patrick Scales, Tony Lakatos, Peter Reiter, Thomas Stabenow, Rainer Pusch, Steffen Schorn, Jens Bunge. Unterricht auch bei: Dejan Terzic, Karsten Gorzel, Harald Rüschenbaum, Anke Helfrich, Jürgen Friedrich, Norbert Dömling. u.a. Workshops mit Jimmy Cobb, Rashied Ali, Steve Gadd, Thomas Lang, Joey Heredia.
http://kristofkoerner.de/

 

 

Marcio Tubino — MÜNCHEN

Saxes, Flute, Percussion, Voice


Márcio Tubino wurde am 27.03.1963 in Santa Maria, im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul geboren. Auch seine Eltern stammen aus diesem Bundesstaat. Dabei kommt sein Vater aus dem Küstengebiet und die Mutter aus dem Grenzgebiet zu Uruguay. Im Jahr 1969 zog die Familie in die Haupstadt Porto Alegre. Dort wuchs Márcio Tubino auf. Das Land machte seit 1964 eine Militärdiktatur durch und erlebte die Euphorie der Siege der brasilianischen Fußballmannschaft. Hinter dieser Fassade gab es eine scheinbare Ruhe und Ordnung aber auch sehr viel Repression und Gewalt. Künstler mussten Vorsicht und viel Kreativität entwickeln.

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